Wie Sie schnell und einfach die Lebensdauer von Hydrauliköl, Pumpen, Ventilen und Zylindern maximieren

Hydrauliköl-Filtration in der Schifffahrt: CJC® Hydraulikfilter für höchste Ölreinheiten

Hydrauliköl zu filtrieren und pflegen ist enorm wichtig bei Kranen, Baggern, Winden, Luken und Rampen, wenn Sie …

  • Hydraulikpumpen, Ventile und Zylinder aufgrund von Verschleiß regelmäßig wechseln müssen,

  • sich über verklebte und schlecht steuerbarer Ventile ärgern,

  • sich wünschten Ihr Hydrauliköl retten und Ölwechselintervalle verlängern zu können und

  • Prozesse und Lieferketten nicht gefährden wollen aufgrund von Ausfällen und Störungen in der Hydraulik.

Ihre Lösung: ein CJC® Hydraulikfilter im Nebenstrom. Erzielen Sie höchste Ölreinheit für maximalen Schutz von Hydrauliköl und Bauteilen — schnell, effizient und kostenoptimal.

Herausforderung

Partikel und Wasser führen zu einem hohen Verunreinigungsgrad und beschleunigen Oxidationsprozesse und Additivverbrauch. Das wirkt sich auf Viskosität, Schmierfilmstärke, Scherkräfte, Luftabscheidevermögen und die Verschleißschutzeigenschaften des Hydrauliköls aus. Wichtige Ölzustandswerte, die über einen Ölwechsel entscheiden. Partikel und Wasser im Öl, gefolgt von Ölalterung und der Auswahl des falschen Öltyps gelten als die kritischen, wenigen Ursachen, die den meisten Schaden verursachen. Sie verursachen abrasiven Verschleiß, Ermüdungsverschleiß, Korrosion, Kavitation, Varnish, schlammartige und harzähnliche Ablagerungen (Ventile, Haupstromfilter, Tank, Rohrleitungen etc.) und führen zu einer Versäuerung des Öls und damit zu weiterer Korrosion. Ein Teufelskreislauf.

Je sauberer und trockener das Hydrauliköl ist, desto stabiler die Ölzustandswerte und länger die Ölstandzeit — und desto länger die Lebensdauer von Komponenten

Schäden und Folgen durch verunreinigtes Hydrauliköl

Wasser sowie Verschleißpartikel im Hydrauliköl beschleunigen Ölalterungs- und Oxidationsprozesse und führen zu einem rasanten Abbau von Verschleiß- und Korrosionsschutzadditiven sowie Antioxidantien und Demulgierer. Im Zuge der Ölalterung und Oxidation gehen zudem nach und nach die Schmiereigenschaften verloren: die Viskosität steigt, weiche und lackähnliche Ablagerungen (Varnish) sowie Säuren entstehen. Je stärker und schneller das Hydrauliköl verunreinigt, desto kürzer ist die Lebensdauer des Schmierstoffs.

Die meisten Bioöle zerfallen aufgrund ihrer geringen hydrolytischen Stabilität und Oxidationsbeständigkeit bereits sehr schnell bei Kontakt mit Wasser. Teils bilden sie stabile Wasser-in-Öl-Emulsionen, wobei die Wassertröpfchen feinst verteilt als Suspension im gesamten Ölsystem vorliegen. Da emulgiertes Wasser besonders schädlich für Hydrauliken ist, ist ein System wichtig, dass den Wassergehalt kontinuierlich reduziert.

Insbesondere durch Ölalterungsprozesse kommt es bei Hydrauliköl zum Anstieg der Viskosität, was höhere Zugkräften innerhalb des Systems und einen höheren Energieverbrauch zur Folge hat.

Aufgepasst bei Bioölen auf Ester-Basis: bei Wassereintrag sinkt die Viskosität und das Öl wird dünnflüssiger, was die Schmierwirkung beeinflusst.

In beiden Fällen kann es zu Kontakt zwischen den metallischen Oberflächen kommen und damit zu erhöhtem Verschleiß.

Typischerweise setzen Betreiber Hydrauliköl mit gutem Wasserabscheidevermögen ein. So kann das Wasser nicht emulgieren und schnell im gesamten Hydrauliksystem verteilt werden. Dafür sorgen bestimmte Additive, die aber insbesondere bei Hydrauliksystemen an Bord von Schiffen schnell aufgebraucht sein können. Wasser gelangt bei schwankenden Umgebungstemperaturen (Kondensation), durch defekte Dichtungen oder über das Frischöl infolge von Fehlern bei Transfer, Lagerung und Handling in das Ölsystem.

Selbst, wenn Ihr Hydrauliköl einen hohen Sättigungsgrad gegenüber Wasser aufweist — Schmierstoffe auf Polyglycol-Basis * — ist zu beachten, dass auch im Öl gelöstes Wasser bei Temperatur- und Druckschwankungen freigesetzt werden kann und zwar im gesamten Hydraulikölsystem. Wasser in Verbindung mit Säuren, die während der Ölalterungsprozesse und Öloxidation entstehen, wirkt dann noch hochkorrosiv.

Um Korrosion, Kavitation, Mangelschmierung und Ölalterung vorzubeugen, ist es ratsam, den Feuchteanteil dauerhaft so weit unterhalb der Sättigungsgrenze wie möglich zu halten und Oxidationsprozesse zu entschleunigen.

*) z. B. PAG und PEG können eine Sättigungsgrenze von über 10.000 ppm (=1%) in Bezug auf Wasser besitzen

In den hochsensiblen und stark beanspruchten Hydrauliksystemen verschleißen Pumpen, Ventile und Kolben aufgrund enger Toleranzen bereits durch kleinste Partikel. Vorausgesetzt, das eingefüllte Frischöl eine anforderungsgerechte Qualität und Reinheit, gelangen Partikel über die Umgebungsluft in das Hydrauliksystem und vor allem über die Bewegung des Kolbens bei beschädigten Dichtungen. Darüber hinaus entstehen stetig Partikel durch Verschleiß innerhalb des Hydrauliksystems. Tankbelüftungssysteme reduzieren zwar den Partikeleintrag von außen, aber aufgrund der beweglichen Komponenten ist der Eintrag unvermeidlich. Die Zirkulation der Partikel im Hydrauliksystem lässt ihre Anzahl immer schneller steigen, so dass sich eine Kettenreaktion des Verschleißes ergibt.

Während der Ölalterungsprozesse entstehen zudem Reaktionsprodukte, die an kühleren Stellen im Hydrauliksystem ausfällen und sich ablagern. Gut erkennbar als feste, klebrige Schicht an Metalloberflächen von z. B. Ventilen, Pumpen, in engen Passagen und im Tank. An der klebrigen Schicht bleiben Partikel haften — ein Schmirgeleffekt entsteht und der Verschleiß nimmt rapide zu z. B. durch Veränderung der Schmierspaltgeometrie.

Bei der Hydrauliköl-Filtration sollten sie deshalb auf eine hohe Filterfeinheit (absolut) sowie hohe Schmutzaufnahmekapazität Wert legen.

Verunreinigungen, Oxidationsrückstände und ein Viskositätsanstieg verschlechtern das Luftabscheidevermögen. Luftblasen im Hydrauliköl steigen schlechter auf und das Schaumrisiko steigt mit Mangelschmierung als Folge.

Ihre Lösung: effiziente Hydraulikölpflege

Effiziente Hydraulikölpflege bedeutet Partikel, Wasser, Oxidationsrückstände und Säuren kontinuierlich aus dem Hydrauliköl zu entfernen (24/7). Denn Fakt ist, nur mit dauerhaft sauberem und trockenem Hydrauliköl …

  • erzielen Sie eine bis zu 10-fach längere Lebensdauer für Hydrauliken, Pumpen, Ventile und Zylinder

  • minimieren Sie den Ölverbrauch und CO2-Emissionen für noch mehr Nachhaltigkeit an Bord

  • sorgen Sie für zuverlässig funktionierende Ventiltechnik und Steuerbarkeit zu jeder Zeit

  • schonen Sie die bestehenden Hauptstromfilter, die seltener verstopfen und weniger Filterwechsel erfordern

  • vermeiden Sie ungeplante Ausfälle für reibungslose Abläufe beim Be- und Entladen

getriebeöl filtrieren und pflegen, ölwechsel thruster vermeiden

Geringerer Ölverbrauch

getriebeöl filtrieren und pflegen, weniger wartungsaufwand bei thruster

Weniger Wartungsaufwand

getriebeöl filtrieren und pflegen, höhere Zuverlässigkeit bei thruster

Höhere Zuverlässigkeit

getriebeöl filtrieren und pflegen, höherer ressourcenschutz bei thruster

Höherer Ressourcenschutz

CJC® Hydraulikfilter zur effizienten Hydraulikölpflege

Sie haben schlechte Reinheitsklassen, einen hohe Wassergehalt und ihr Hydrauliköl ist stark oxidiert? Klebrige Ablagerungen haben sich bereits an Pumpen und Ventilen gebildet? Dann rettet der CJC® Hydraulikfilter Ihr Hydrauliköl und Ölsystem. Er sorgt für höchste Ölreinheiten binnen kürzester Zeit. Extrem hohe Filterkapazitäten und Abscheideleistungen machen ihn zu einer kostenoptimalen Lösung.

Das eigene Pumpenaggregat ermöglicht die Installation in einem separaten Kreislauf (Nebenstrom) und somit die kontinuierliche Tiefenfiltration und Pflege des Hydrauliköls (24/7). Die Zahnradpumpe saugt das Hydrauliköl von dem tiefsten Punkt des Tanks an. Der Rücklauf erfolgt drucklos in der Nähe der Saugpumpe, damit das Hydrauliksystem stets mit dem sauberen Öl versorgt wird.

Der CJC® Hydraulikfilter entfernt alle Verunreinigungen:

Verschleißpartikel und Schwebstoffe

Reinheitsklassen bis I