Wie Sie die Langzeitstabilität Ihrer Kraftstoffe verlängern  und den zuverlässigen Betrieb von Netzersatzanlagen sichern

Kraftstoffreinigung und Tankpflege bei Netzersatzanlagen: CJC® Fluidpflegesysteme für Heizöl und Diesel

Kraftstoffreinigung und Tankpflege ist ein MUSS, wenn …

  • Sie sich ärgern, weil Sie alle paar Monate oder Jahre Ihren Kraftstoff aus den Vorrats- und Tagestanks entsorgen müssen.

  • Sie unzufrieden sind, weil Dieselpest und Ablagerungen teure Spül- und Reinigungsarbeiten notwendig machen.

  • Sie ungeplante Störungen und Ausfälle minimieren möchten, um höchstmögliche Betriebssicherheit zu gewährleisten.

Die Lösung für Netzersatzanlagen: ein CJC® Fluidpflegesystem zur Kraftstoffreinigung und Tankpflege. Erzielen Sie höchste Kraftstoff-Reinheit für maximale Standzeit — schnell, effizient und kostenoptimal.

Ihre Herausforderung: verunreinigter Kraftstoff

Während der monatelangen Lagerdauer verschlechtert sich kontinuierlich die Kraftstoffqualität. Verunreinigungen wie Partikel und Wasser gelangen z. B. über Leckagen, Undichtigkeiten, Kondensation und Belüftung von außen in Tank und Treibstoffsystem. Auch der Kraftstoff selbst entspricht oft nicht der gewünschten Reinheit, z. B. weil während Transport und Transfer bis zu Ihrem Tank ein hohes Schmutzeintrags-Risiko besteht oder die spezifizierte Kraftstoff-Reinheit im Notfall kurzfristig nicht erhältlich ist. Aber auch Alterungsprozesse wie Oxidation und Additivabbau, beschleunigt durch die Verunreinigungen, verkürzen die Lagerdauer des Kraftstoffs frühzeitig und haben schwerwiegende Folgen für Tank und Netzersatzanlage.

Schäden durch verunreinigten Kraftstoff

Wasser im Kraftstoff ist die perfekte Nahrungsgrundlage für Mikroorganismen (Bakterien, Pilze und Hefen), die sich vermehrt ausbreiten. Mikroorganismen erzeugen eine schlammartige Biomasse im Tank und führen zu mikrobieller Korrosion. Kommt solch ein verunreinigter Kraftstoff im Motor zum Einsatz verstopfen direkt Treibstoffleitungen, Ventile, Einspritzdüsen und Hauptstromfilter. Aufwändige Spül-, Reinigungs- und Wartungsarbeiten unter erhöhten Gesundheitsrisiken (Mikroorganismen, Säuren, fauliger Geruch) sind die Folge.

Freies und emulgiertes Wasser im Diesel sowie Metallpartikel – insbesondere Kupfer, Eisen, Aluminium und Zinn –  beschleunigen oxidative Prozesse und den Additivabbau, wodurch es zur Bildung organischer Säuren kommt (Carbonsäuren, Schwefelsäuren). Säuren wirken höchst korrosiv. Die Wirkung wird durch Wasser intensiviert. Da Wasser hochpolar ist zieht es polare Additive (z. B. Detergenzien, Dispergatoren) und Verunreinigungen an. Sobald emulgiertes und freies Wasser vorliegt, bildet sich daher eine schlammartige Masse, die am Tankboden sedimentiert und bei Gebrauch des Kraftstoffs in den Motor gelangen kann. Verstopfte Hauptstromfilter, Ventile und Einspritzdüsen sind die Folge.

Bei Einsatz von Kraftstoffgemischen mit Biodiesel-Anteilen besteht die Gefahr, dass die Oxidationsstabilität bereits nach wenigen Monaten aufgebraucht ist. Die folgenden Polymerisationsreaktionen führen zur Bildung von Polymer-Gum, der Pumpen und Einspritzdüsen verstopft. Aus diesem Grund setzen Betreiber in der Regel schwefelarmes, additiviertes Heizöl ein. Dieser Spezialkraftstoff ist aber bei kurzfristigem Bedarf oftmals nicht lieferbar, so dass Kraftstoff zum Einsatz kommt, der bis zu 7 % Biodiesel enthalten kann.

Wasser im Kraftstoff sowie Säuren durch Oxidation und Mikroorganismen verursachen Korrosion und Rost an den Metalloberflächen im Tank und Kraftstoffsystem (z. B. Einspritzdüsen). Scharfkantige Flächen entstehen, aus denen Rostpartikel abbrechen. Bei Zirkulation wirken sie höchst abrasiv auf Oberflächen, beschädigen bewegliche Komponenten und blockieren Düsen und Leitungen. Zusätzlich kann es zur Wasserstoffversprödung mit wasserstoffbedingter Rissbildung in den Metalloberflächen kommen.

Wassertropfen im Diesel verdampfen und implodieren in Kraftstoffpumpen unter hohen Druck. Bei steigender Temperatur steigt das Risiko der Dampfblasenbildung exponentiell. Implodieren die Wasserdampfblasen in der Nähe von Metalloberflächen, kommt es zu erosionsartigen Materialabtrag und Mikro-Pittings. In Einspritzdüsen kann ebenfalls aufgrund der hohen Fluidgeschwindigkeit Kavitation auftreten.

Abrasive Metall- und Korrosionspartikel sowie schlammartige Reaktionsprodukte (Mikroorganismen, Oxidation) im Kraftstoff führen im Motor zu Verschleiß und Ablagerungen an den Metalloberflächen, Düsen und beweglichen Teilen.

Bei verunreinigtem Kraftstoff müssen Sie häufig die Kraftstofffilter im Hauptstrom wechseln. Das liegt an der geringen Filterkapazität dieser Filter. Bioschlamm, Schmutz und ggf. Polymer-Gum (bei Biodiesel-Gemischen) verstopfen die Hauptstromfilter vorzeitig.

Verschleiß und Schäden im Einspritzsystem und Brennraum beeinträchtigen die Verbrennung und können dazu führen, dass Kraftstoff in das Motorschmieröl gelangt (Blow-By-Gase, Sprüh-Bild-Problem Einspritzdüsen, Leckagen). Eine schlechtere Motorperformance, höhere Emissionen und verminderte Motorschmierung sind die Folgen.

Common-Rail-Systeme benötigen höchste Kraftstoff-Reinheit

Bei Common-Rail-Systemen werden Einspritzzeitpunkt und Kraftstoffmenge zylinderindividuell berechnet und über schnell schaltende Magnetventile (Injektoren) eingespritzt, um eine verbesserte Motorleistung sowie weniger Kraftstoffverbrauch und Emissionen zu erzielen. Die Größe der Düsen der Injektoren bei Common-Rail-Diesel-Systemen beträgt 2 – 4 Mikrometer (µm) und ermöglicht eine präzise Einspritzung. Sie arbeiten bei einem Druck von bis zu 3.000 bar. Typischerweise ist ein 5-Mikrometer-Filter integriert. Der Diesel für diese Systeme muss bis zu 30-mal sauberer sein als für Standard-Einspritzsysteme. Durch die hohen Drücke und engen Toleranzen haben Verunreinigungen schwerwiegende Folgen.

Die herkömmliche Methode: Kraftstoff entsorgen

Um den zuverlässigen Start und Betrieb der Netzersatzanlage zu gewährleisten, kontrollieren Betreiber regelmäßig die Kraftstoff-Qualität. Bei Erreichen des kritischen Zustands tauschen sie die Lagerbestände aus und entsorgen sie. Der hohe Kraftstoffverbrauch wird dabei akzeptiert, da die unterbrechungsfreie Stromversorgung garantiert sein muss und Ausfälle kostenintensiver sind als der Kraftstoff. Mit uns geht das jedoch ökologischer und ökonomischer.

Ihre Lösung: effiziente Kraftstoffreinigung

Für die effiziente Kraftstoffreinigung müssen Partikel, Wasser, Mikroorganismen, Oxidationsprodukte und Säuren kontinuierlich aus dem Kraftstoff entfernt werden (24/7). Denn nur mit dauerhaft sauberem und trockenem Kraftstoff …

  • maximieren Sie die Langzeitstabilität Ihrer Kraftstoff-Vorräte und schonen so Budget und Ressourcen.

  • schützen Sie Tank und Kraftstoffsystem optimal vor Verschleiß, Kavitation, Korrosion und Dieselpest.

  • gewährleisten Sie den zuverlässigen, störungsfreien Start und Betrieb der Netzersatzanlage.

  • schonen Sie den Kraftstofffilter im Hauptstrom, damit dieser seltener verstopft und weniger Filterwechsel erfordert.

  • sorgen Sie für eine effiziente Verbrennung und verbessern Sie so Motoreffizienz und die Standzeit des Motoröls.

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Weniger Kraftstoffverbrauch

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Höherer Ressourcenschutz

CJC® Fluidpflegesysteme für die effiziente Kraftstoffreinigung

Partikel, Wasser, Mikroorganismen, Oxidationsrückstände und Säuren effizient entfernen und vorbeugen? CJC® Fluidpflegesysteme für die Kraftstoffreinigung und Tankpflege sorgen für höchste Kraftstoffreinheit. Erzielen Sie schnell, langanhaltend und kostenoptimal höchsten Schutz für Ihre Kraftstoff-Reserven, Tanks und Netzersatzanlagen.